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Managementberatung

Moderationstraining

Arbeitsgruppen zu ECHTEN Ergebnissen führen

Gibt es denn "unechte" Ergebnisse?

Sie haben sicher schon an Besprechungen teilgenommen, in denen scheinbar Ihre Aktivität gefragt war. Die Besprechung wurde jedoch so geführt, dass am Ende lediglich das herauskam, was der Moderator wohl von Anfang an geplant hatte. Der Moderator war zufrieden: Die Gruppe war schließlich bei seinem Ergebnis angekommen.
Die "Erarbeitung" solch unechter Ergebnisse...

... ist eine Manipulation der wenigen Teilnehmer, die das Spiel nicht bemerken,
... wirkt frustrierend für alle die, die das Konzept durchschauen,
... ist Zeitverschwendung für alle Beteiligten,
... führt zu Misstrauen gegenüber der Aufrichtigkeit des Gesprächsleiters,
... erstickt die Bereitschaft der Gruppe zu künftiger engagierter Mitarbeit.

Unechte Ergebnisse beruhen auf falsch verstandener Führung des Moderators.

Sollten Moderatoren überhaupt führen?

Schulmäßig durchgeführte Moderationen verzichten in der Regel auf Führung und beschränken sich auf die Leitung des Prozesses. Ein Beispiel: Sie nehmen an einer Besprechung teil, in der es um Problemursachen, Lösungsmöglichkeiten und neue Wege geht. Der Moderator macht scheinbar alles richtig: Die Gruppe beschreibt viele bunte Kärtchen, sortiert sie gemeinschaftlich, und versieht sie mit Überschriften in Wölkchen und ordnet sie nach Prioritäten...
Und nach etwa vier Stunden emsiger Gruppenarbeit beschleicht Sie das Gefühl:

irgendwie sind wir wieder am Ausgangspunkt angekommen,
die gemeinsam erarbeiteten Ideen sind weder neu noch praktikabel,
die hier erarbeiteten Aktionen werden sang- und klanglos in Schubladen verschwinden,
die Ideen lösen auch das Problem nicht wirklich, weil die eigentlich zentralen Problemursachen gar nicht auf den Tisch gekommen sind.

Moderationen, die sich auf die Prozessleitung beschränken, führen häufig in eine dieser Sackgassen. Mit ihrem oft variantenreichen Einsatz von Techniken und Materialen sind sie nicht viel mehr als eine gehobene Art von Gruppenbeschäftigung.
Erfolgreiche Führung in der Moderation hingegen schafft:

größeres gegenseitiges Vertrauen,
ehrliche Reflektion und konstruktive Selbstkritik,
Überwindung individueller und kollegialer Denkbarrieren,
zielführende und akzeptierte Ergebnisse,
höhere individuelle und kollegiale Leistungsbereitschaft.

Wie sieht das CoachPlus Moderationstraining aus?

Die Teilnehmer lernen und üben das professionelle Moderieren von Arbeitsgruppen.

Darum geht es:

· Die eigene Führungsverantwortung erkennen und wahrnehmen,

· Teams aktivieren und herausfordern,

· Konflikt- und Störpotentiale im Vorfeld erkennen und ggf. bewältigen,

· Prozesse und Besprechungen zielorientiert und zu echten Ergebnissen führen.

CoachPlus verspricht Ihnen nicht, in 3,5 Tagen aus Ihnen einen routinierten Moderator zu machen zu können. Sie werden aber...

die Elemente der Strategie- und Konzeptentwicklung eines Moderationsprozesses kennen und anwenden können,
mehr Sicherheit in der Interaktion mit Gruppen bekommen,
Gruppendynamik besser einschätzen,
manche scheinbare Nebensächlichkeit mit anderen Augen sehen, einiges über sich selbst erfahren,

Der Übungsanteil im Moderationstraining ist sehr hoch, so dass Sie viel ausprobieren und beobachten können.

Warum CoachPlus?

CoachPlus redet nicht nur über Moderation, sondern moderiert vor allem selbst.
Viele Unternehmen nutzen diese Kernkompetenz von CoachPlus z.B. bei

· Strategieprozessen
· Mitarbeiterbesprechungen
· Kickoff-Meetings
· Projekten
· Problemlösungsprozessen
· Qualitätszirkeln
· Prozessoptimierungen
· Konfliktlösungen
· Kunden-Lieferanten-Besprechungen

Im CoachPlus Moderationstraining zeigt und erklärt Ihnen der CoachPlus - Gründungspartner Martin Sinell die Methodik, mit der er selbst seine Kunden erfolgreich durch diese Prozesse führt. Das Training richtet sich an jeden, der Verantwortung für solche Prozesse trägt oder übernehmen wird.

>> Praxisbericht Prozessmoderation